Archive for the ‘Tilman Tarach’ Category

Werbung | Der ewige Sündenbock von Tilman Tarach

19. Februar 2010

Wie mir der Tilman mitgeteilt hat, ist sein Buch „Der ewige Sündenbock“ von ihm überarbeitet worden und Henryk M. Broder hat ihm ein Vorwort für die neue Auflage spendiert. Erschienen im Edition Telok-Verlag, bestellbar über jede Buchandlung oder über Amazon. Leseproben und die ein oder andere Information finden sich in seinem Blog. Weiterhin gutes Gelingen, Tilman!

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TILMAN TARACH: Der demografische Djihad und die Flüchtlingsmaschine der Uno (Teil II)

21. Januar 2009

Nun ist dies freilich alles längst Geschichte, und dass die jüdischen Verbände den Unabhängigkeitskrieg engelsgleich nur mit Lichterketten und Wattebäuschchen gewonnen haben, be­hauptet niemand. Nachdem inzwischen mehrere Generationen von Israelis in ihrem Land geboren sind, verdient es schon von daher seine Existenzberechtigung, ganz unabhängig davon, welche Seite bei seiner Gründung welches Unrecht erlitten oder begangen hat. Tatsächlich verweigerten die Israelis nach dem Waffenstillstand von 1949 den rückkehrwilligen Palästinensern die Repatriierung, und zwar weniger deshalb, weil sie unmittelbare weitere Kampfhandlungen befürchteten, sondern weil sie in der Tat eine zuverlässige jüdische Mehrheit in ihrem Staat für unerlässlich hielten. Das gilt selbstverständlich auch heute, und es ist mitnichten Ausdruck einer „Islamophobie“, einer israelischen „Herrenrassenmentalität“ oder gar eines „Rassis­mus“, sondern Schlussfolgerung einer langen Leidensgeschichte. „Jahrhunderte lang habt ihr uns unterworfen“, haben die Juden alles Recht zu sagen, „Jahrhunderte lang habt ihr uns gedemütigt, gequält, getötet. Jetzt soll es, auf diesem kleinen Flecken Israel, ein Ende damit haben. Lasst uns in Ruhe! Wir haben nichts gegen Muslime und Christen in unserem Land, sofern sie uns nicht angreifen; wir behandeln sie besser, viel besser, als sie uns, wo sie die Mehrheit haben. Aber wir wollen uns auf diesem kleinen Flecken Israel nicht von ihnen beherrschen lassen, Polizei und Armee sollen ihnen nicht gehorchen. Muslime und Christen sollen uns einfach in Ruhe lassen.“

via Lizaswelt

siehe auch Teil I

TILMAN TARACH: Der demografische Djihad und die Flüchtlingsmaschine der Uno (Teil I)

19. Januar 2009

[…] manche Flüchtlinge sind gleicher als andere. Die als „palästinensische Flüchtlinge“ geltende Gruppe, die im Zuge des Krieges von 1948 ihre Häuser verlassen hat, genießt eine groteske Sonderstellung. Für sie – nur für sie – hat die Uno eine zweite Flüchtlingsorganisation geschaffen, die UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East), wohingegen das UNHCR für alle übrigen Flüchtlinge zuständig ist. Die von der UNRWA versorgten Palästinenser besitzen außerdem eine höchst erstaunliche Eigenschaft: ihr Flüchtlingsstatus ist nach den UN-Richtlinien – anders als bei allen anderen Flüchtlingen und entgegen der Genfer Flüchtlingskonvention – vererbbar. (3) Die ganz überwiegende Mehrheit der heutigen „palästinensischen Flüchtlinge“ ist also niemals geflüchtet, sondern erlangte diesen einträglichen Status einfach dadurch, dass sie von echten Flüchtlingen abstammt; die UNRWA verspricht den palästinensischen Müttern dadurch eine ewige Unterhaltsgarantie für ihre Nachkommen, was mehr wert ist als jedes Mutterkreuz und sich dementsprechend auswirkt. (Schade, dass es sich bei dieser Regelung mal wieder nur um eine palästinensische Extrawurst handelt, wir müssten ansonsten alle nicht mehr arbeiten, denn irgendeinen Flüchtling wird jeder in seiner Genealogie auftreiben können.)

via Lizas Welt

siehe auch diesen Blogeintrag

Werbung | Der ewige Sündenbock von Tilman Tarach

12. Dezember 2008

Hier wie „TT“ versprochen und nach Leseprobe, die Lust auf Mehr machte, ein kleines bisschen Werbung für sein neu erschienenes Buch „Der ewige Sündenbock“. Erschienen im Edition Telok-Verlag, bestellbar über Amazon sowie auch in jeder Buchhandlung. Leseproben und die ein oder andere Information finden sich in seinem Blog.

Auf gutes Gelingen, Tilman!