+++ Eilmeldung +++ Oliver Janich zu bescheuert für eigene Partei

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Slogan auf Janichs Webseite: Dieser „revolutionäre Akt“ hat Janich nun die Partei gekostet. Ironischerweise hielt sich Janich bisher „brutalst“ und zu „90%“ mit seinen Wahrheiten gerade wegen seiner Partei zurück

Vielleicht ist doch eine etwas eigenwillige „Vernunft“ in die Partei eingekehrt: Oliver Janich wird gerade aus seiner eigens gegründeten „Partei der Vernunft“ geschasst.

Als erste Reaktion stilisiert die Nulpe Benesch ihn hoch zum libertären Helden. Die Partei Janichs verkündete, Janich sei zurückgetreten und gibt in einem Update bekannt, dass Janich weder „rausgeschmissen“ noch „abgesägt“ wurde, sondern er sich ganz allein zum Rücktritt entschieden habe.

Janich selbst beteuert auf Facebook im regen Austausch mit seinen Jüngern hingegen, er sei nicht freiwillig zurückgetreten:

Ich bin nicht auf eigenen Wunsch zurückgetreten, sondern man hat mir das Messer auf die Brust gesetzt.

Da fragt man sich, wie lange er noch Mitglied in der Partei sein mag, die er selbst gründete, für die er aber offensichtlich zu bescheuert wurde. Aber Janich scheint die Partei ohne ihn sowieso am Ende zu sehen. So schreibt er auf Facebook:

Wenn ihr übrigens wissen wollt, was da passiert ist, lest [Psychologie der Massen]. […] Dort steht, wie man Parteigremien dazu bringt, den Anführer zu stürzen und damit die Bewegung zu zerstören. Das Buch habe ich den Kollegen zur Lektüre empfohlen […]. Sie habens wohl als Anleitung verstanden

Vielleicht sieht er auch einfach mehr Geld im bescheuerten Kopp-Verlag, in dem bestimmt sein neues „praktisch fertiges“ Buch über die Anschläge des 11. Septembers, indem er sicherlich wieder allerlei Unfug schreibt, erscheinen wird.

Aber es hat auch etwas Gutes: Janich wird jetzt endlich so richtig bekloppt werden. Auf Facebook bekundet er schon seine Freude darauf, und ich freu mich mit:

Ja, ich habe mich ja brutalst zurückgehalten. Jetzt kann ich endlich vom Leder ziehen… 90% von dem was ich weiss habe ich nie geschrieben um eben der Partei nicht zu schaden.

und weiter

Klar, um mich tuts mir nicht leid, sondern um die Partei. Ich kann ja jetzt viel mehr sagen und schreiben, was ich bisher wg der Partei zurückgehalten habe. HAARP, Chemtrails, freie Energie, ich komme! Ein 9/11 Buch ist auch schon praktisch fertig…

Dann mal los, Herr Janich! Ich kann einen weiteren Zwist innerhalb des Idiotenmovements kaum erwarten.

30 Antworten to “+++ Eilmeldung +++ Oliver Janich zu bescheuert für eigene Partei”

  1. Ali Wazir Says:

    …immer diese „interessante“ gesteuerte Massenmeinung…

    • mrbaracuda Says:

      „In diesem Video bezeichnet mich Jürgen Elsässer völlig zurecht als Sex-Experte. Daher habe ich mich in dieser Ausgabe auch dem Thema „Sex mit Vertrag“ gewidmet.“

      – von seiner Facebookseite

  2. Werner Bolz Says:

    Oliver Janich ist mit Sicherheit nicht bekloppt. Aber ich unterstelle er besitzt mehr cleverness als alle die hier schreiben.

  3. mrbhater Says:

    Was haltet ihr Blödmänner eigtl. vom Libertarismus bzw. von Freiheit?
    Meint ihr auch, das wäre eine „jüdische Verschwörung“ oder seid ihr dem Aufgeschlossener, mögt ihr Freiheit, oder hasst ihr es gar?

    Eine normale Frage, also bitte ich um Antwort!

    • mrbaracuda Says:

      Libertarismus bzw. .. Freiheit .. eine “jüdische Verschwörung”

      Wat is kaputt?

      • mrbhater Says:

        Würdest du Balz mal eine Infokrieg Sendung sehen, wüsstest du Bescheid! Oder google mal nach Libertarismus!
        Aber das ist wieder mal typisch, von gar nichts eine Ahnung haben, dumm fragen, was kaputt sei, aber die große Schn. haben und dumm rumquatschen!
        Lass dich einsargen du blöder Michel, du!!!

      • mrbaracuda Says:

        Haha, Infokrieg gucken, als ob ich das tun würde!

  4. Dr. J. Sommer Says:

    Wo ist eigentlich die umgehend veröffentlichte Antwort der PdV auf die „Presseanfrage“ abgeblieben? Nicht, daß die den Benesch nicht für voll nehmen, das währe unschön.

  5. Antilügner Says:

    Super sachlicher Beitrag. Gratulation: Trotz des kleinen „Artikels“ merkt man bestens, dass hier ein halbes Kind am Werk ist, dass sie tierisch freut.
    Was muss man euch nur schreckliches angetan haben. All der Hass in euch. Das tut mir wirklich Leid

    • rollmops Says:

      In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln, und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges.

      Und der Hund bemerkte, daß das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war, und vorsichtig und ängstlich ging er in den Tempel hinein.

      Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen, und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.

      Und der Hund begann zu knurren, und er sah auf die vielen Spiegel, und überall sah er einen Hund, der ebenfalls knurrte. Und er begann die Zähne zu fletschen, und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde die Zähne zu fletschen, und der Hund bekam es mit der Angst zu tun. So etwas hatte er noch nie erlebt, und voller Panik lief er, so schnell er konnte, aus dem Tempel hinaus.

      Dieses furchtbare Erlebnis hatte sich tief im Gedächtnis des Hundes vergraben. Fortan hielt er es als erwiesen, daß ihm andere Hunde feindlich gesinnt sind.

      Die Welt war für ihn ein bedrohlicher Ort, und er wart von anderen Hunden gemieden und lebte verbittert bis ans Ende seiner Tage.

      Die Zeit verging, und wie es der Zufall so will, kam eines Tages ein anderer Hund des Weges. Und der Hund bemerkte, daß das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war, und neugierig und erwartungsvoll ging er in den Tempel hinein.

      Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen, und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.

      Und der Hund begann zu lächeln, und er sah auf die vielen Spiegel, und überall sah er einen Hund, der ebenfalls lächelte, so gut Hunde eben lächeln können. Und er begann vor Freude mit dem Schwanz zu wedeln, und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde mit ihrem Schwanz zu wedeln, und der Hund wurde noch fröhlicher.

      So etwas hatte er noch nie erlebt, und voller Freude blieb er, so lang er konnte, im Tempel und spielte mit den tausend Hunden.

      Dieses schöne Erlebnis hatte sich tief ins Gedächtnis des Hundes eingegraben. Fortan hielt er es als erwiesen, daß ihm andere Hunde freundlich gesinnt sind.

      Die Welt war für ihn ein freundlicher Ort, und er wart von anderen Hunden gern gesehen und lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage.

      • mrbhater Says:

        Oh, wie rührend, fast hätte ich geweint😥
        Du Spinner du😆

      • mrbaracuda Says:

        Das ist jetzt aber schon eine sehr hasserfüllte Parabel! Gruß ins Glas.

      • zack! Says:

        und s.o.geht es einem, der den ganzen tag tote heringe sehen und riechen muss.

  6. rollmops Says:

    Ihr seid ja immer noch alle da!

    Gut recherchiert vom Raubfisch, idiotisch kommentiert von Pablo, besser von Tengo – aber wo ist mb? Der surft auf Schall und Rauch!

    Ich schaue erfürchtig zu Euch auf, denn Ihr fliegt in einem golden Käfig herum, währen ich hier in meiner Lake im trüben fische.

    Ich wäre lieber ein Adler geworden. Und Du?

    Euer Rollfrosch

  7. comnix Says:

    HAARP und Chemtrails – arme Idioten. Denen kann man die Wahrheit darüber sagen – hilft nichts.

    • rollmops Says:

      ROFL! Einer, der die Wahrheit kennt. Sicher, das Du hier richtig bist?

      Es foppt Dich, der Mops!

  8. mrbhater Says:

    Da ich keine Antwort von dir/euch bekomme, gehe ich davon aus, das ihr sogar zu Blöd seid euch Argumente zurecht zuspinnen!

    • Pablo Says:

      Nicht ganz. Es ist halt nicht so leicht, die Antwort so einfach zu formulieren, dass ein Infokind die Chance hat, sie zu verstehen.

  9. Pablo Says:

    Die Spinner gibt es noch? Womit stockt Janich denn jetzt sein Hartz 4 auf, wenn die Einnahmen durch Mitgliedsbeiträge wegbrechen?

  10. tengsinfo Says:

    Ich muss zugeben, dass ich mit O.J. schon etwas Mitleid habe. Da entdeckt er “Bitcoins” als Quelle grenzenlosen Wachstums

    http://www.oliverjanich.de/warum-bitcoins-unendlich-weitersteigen-konnen/

    Now I proudly present: Das bisher höchste von mir ausgegebene Kursziel: Unendlich. Das ist das Potenzial für Bitcoins. The sky (the state) is the limit. Denn diesmal ist alles anders.

    Investiert ein paar seiner Hartz 4 Kröten, um dann ein paar Tage später zu erkennen:

    http://www.oliverjanich.de/die-drei-grosten-risiken-beim-handel-mit-bitcoins/

    Als ich meinen ersten Artikel über Bitcoins schrieb, hatte ich mir also vorher welche gekauft. Zu meinen dort vertretenen Thesen, dass das Kurspotenzial unendlich ist, aber der Kurs sich gleichzeitig über Nacht pulverisieren kann, stehe ich nach wie vor. Letzteres wurde eindrucksvoll kurz nach Erscheinen meines ersten Artikels bewiesen.

    Das gleiche passierte ihm nun mit seiner Partei. Da macht er ein flammendes Statement, warum Libertäre bloß wählen gehen sollten…

    http://www.oliverjanich.de/die-nichtwahler-kampagne-kult-oder-gehirnwasche/

    …um kurz danach aus der eigenen Partei geschmissen zu werden😀

    Jetzt will der Anti-Midas also wieder beim Kopp Verlag veröffentlichen, man darf gespannt sein😀

  11. zack! Says:

    wow! mit was für abartigem zeuges man seine zeit in die tonne treten kann..

  12. mrbhater Says:

    Hey du alte Datenkrake, wo bleibt dein Versprechen nichts mehr zu „schreiben“?
    Und überhaubt, wenn du das alles für Idiotisch hälst, was sagst du dann z.B. über bestätigten Regierungsterror wie Gladio?
    Nenn mir bitte den Grund, warum du den Massenmedien alles abkaufst, aber Investigativen Journalismus für „Idiotisch“ hälst?

  13. Kelpshake Says:

    Aber es hat auch etwas Gutes: Janich wird jetzt endlich so richtig bekloppt werden. Auf Facebook bekundet er schon seine Freude darauf, und ich freu mich mit

    ich mich auch:mrgreen:

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