Archive for Oktober 2010

Lieber Justus Jonas

14. Oktober 2010

Gestern Abend gab es einen kleinen Austausch mit unserem neuesten Leser, „Justus Jonas“. (Bestimmt habe ich somit 26 Leser!) Um zu veranschaulichen, warum ich wie oben zu sehen sage, dass die meisten Truther ihr Hirn an der Garderobe von Blogs wie Schwachsinn und Rauch abgegeben und ihre Marke verloren haben, möchte ich gleich den neuesten Erguss Freakmans anführen. Vorab aber hier ein Auszug aus der Diskussion zwischen „Justus Jonas“ (JJ) und unserem allseits beliebten Strohmann (S), geführt im Premiumkommentarbereich dieses wundervollen Blogs: (more…)

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Vom bayerischen Volksentscheid über Hitler zur NWO

12. Oktober 2010

Wo wir grad beim Janich sind; das war ihm dann wohl doch zu peinlich, diesen Unfug verfasst zu haben. Somit verschwand es in seinem memory hole. Google Cache vergisst aber nicht so schnell und hat noch diesen kruden Unfug, der allein deshalb lesenswert ist, um ein Gefühl für die geistige Verwirrtheit Herrn Janichs zu bekommen.

„Ich habe sogar mit mehreren Rauchern gesprochen, die ein totales Rauchverbot gut finden, weil sie dann weniger rauchen würden. Also nur weil deren Persönlichkeit inzwischen auf den Grad einer Amöbe zusammengeschmolzen ist und sie sich nicht selber disziplinieren können, wollen sie auch Menschen, die noch über eine freie Willenkraft verfügen, Vorschriften machen.“

So einen Parteivorsitzenden braucht die Welt.

Arme Irre

12. Oktober 2010

Im wahrsten Sinne des Wortes: „Ex-ARD-Mann Christoph Hörstel lebt inzwischen von Hartz IV“, schreibt der durch den in Focus-Money veröffentlichten Schund bekannte Oliver Janich, dem neben ständiger Werbung für sein dämliches Buch ( „Wo bleiben die Artikel über die Todesstrafe in der EU […] Mein ganzes Buch ist voller belegter Schweinereien […]“ ) auf Infokind.tv großzügig Platz für seine Fantasien und sein Gejammer eingeräumt wird.

Janich, über den ich hier bereits kurz schrieb, sieht eine große Kampagne gegen sich laufen, gar eine Spiegel-Affäre mit sich selbst im Zentrum. Ein Berufsverbot sei über ihn verhängt. Von wem und wie das gegenüber einem Journalisten gehen soll, bleibt offen. Das alles, weil der Spiegel in einem Miniartikelchen kurz erwähnt, wie der Irre für seine dubiose Partei und ein neues Aktienunternehmen Werbung machte – und wegen letztem die Staatsanwaltschaft am Hals haben soll. Welch eine Rufmordkampagne gegenüber dem armen Irren aber auch.

„Ex-WDR-Journalist Gerhard Wisnewski schlägt sich wacker, aber es ist ein zähes Brot, mit Büchern sein Geld zu verdienen“, so Janich. Tja, wer sich auf die Dummheit der Zuschauer verlässt und Interviews verzerrt wiedergibt, der arbeitet halt net mehr beim WDR, muss „Star unter den Autoren“ für Verschwörungsidioten und „vom Mainstream ignoriert werden“. Diese armen Irren.

Heut gibbet wat zu lachen!

6. Oktober 2010

Benesch geht live on air aus der Anstalt! Da gibbet sicher wat zu lache.