Na na na na, Failman!

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Hach, wie schön. Da geht man mir nichts dir nichts zum Amüsieren auf die einschlägigen Idiotenseiten und da ist er wieder, der Polizeistaat der keiner ist, und die willige Ignoranz eines Ideologen. Sieht dann so aus:

Robyn Foster, Studentin an der University of Wisconsin in Milwaukee, wurde von drei Polizisten im Klassenzimmer verhaftet, weil sie mit der Lehrerin über eine Prüfungsfrage die sie nicht verstand diskutierte. […] Das bestätigt was in den USA mittlerweile für eine Stimmung herrscht. Wenn man seine Meinung äussert und mit etwas nicht einverstanden ist, wird man sofort mit brutalen Methoden wie ein Krimineller behandelt. So viel zur freien Meinungsäusserung im angeblich so freien Land. […] Tatsache ist, die USA ist schon lange keine Demokratie mehr. Spätestens seit dem 11.September 2001 herrscht dort ein Polizeistaat.

Genau so, wie Alex Jones immer wieder verhaftet wird (und komischerweise im Polizeistaat Amerika danach eben nicht verschwindet, sondern weiter seine Radiosendung produzieren kann), weil er voll aufgewacht ist und durchblickt, oder dieser Paultard, der auch nur seine Meinung kundtut. Was nicht alles Polizeistaat ist.

Den Unterricht stören? Quatsch. Regeln einhalten? Andere respektieren? Nicht doch, man zahlt schließlich! Sicher, wenn mich meine Professorin bittet, nach der Stunde statt im Unterricht mit ihr zu sprechen, ich Kommilitonen bedrohe, mit einer Wasserflasche nach einer Person werfe und nach fünfmaliger Aufforderung der Professorin nicht den Raum verlasse, den ankommenden Sicherheitskräften sage, ich müsste herausgetragen werden dann sind – natürlich, wie könnte es anders sein – die anderen Schuld, wenn ich etwas ruppig in Handschellen gepackt und abgeführt werde! Ich zahle – wie Freakman herausstellt – schließlich, da kann ich mir alles erlauben. Und das für einen Polizeistaat auffälligste an dem Video? Die Frage an die Studentin, ob sie einen Krankenwagen bräuchte!

Lokalradio-Artikel samt Augenzeugen, die vom Video gestützt werden, vs. Failman in der fernen Schweiz, der alles besser weiß. Denkt dran Truther: Ihr habt mit eurer Gleichgültigkeit, Beschönigung und durchs Wegschauen, weil ihr nicht rechtzeitig protestiert und euch gegen die Anfänge wehrt, die Dummheit überhaupt erst ermöglicht. Na na na na na na.

51 Antworten to “Na na na na, Failman!”

  1. Strawman Says:

    Ich find’s schön, daß darüber gestritten wird, auch wenn ich mich mit der Sache nicht auseindersetzte und auch keine Zeit dafür habe. Aber Streit ist gut.

  2. Bob Says:

    Ob er gestört hat, bzw. wie Stören definiert ist bleibt aber wage. A bestreitet das und hat eine Unterlassungserklärung erwirkt. Ob B die Wahrheit sagt ist für Fall A völlig unerheblich.

    Ich will gar keine Diskussion führen. Ich lasse mich nur nicht gerne Unwissenheit vorwerfen. Was bleibt ist, dass wir beide die Sache unterschiedlich bewerten.

  3. mrbaracuda Says:

    @Bob

    Aus den Bruchstücken der Polizeiberichte bzw. Aussagen der beteiligten Beamten geht hervor, dass A höchstwahrscheinlich Identifikation der Beamten bekommen hätte – nach dem Freimachen der Straße. Eine ähnliche Aussage eines weiteren Beamten gegenüber anderen Demonstranten sieht man auch in einem der verfügbaren Videos; sie sollen sich ein paar Minuten gedulden, bis eine Maßnahme (ich glaube es ging auch da um Platzverweisaussprechen) vorrüber ist.

    „… schrie mich eine männliche Person, die ein Fahrrad mitführte, lauthals an, ich sollte dafür sorgen, daß ‚der Kollege eine Dienstkarte auszuhändigen hat‘. Dabei zeigte er auf eine Gruppe uniformierter Kollegen, die sich in Maßnahmen befand. Ich versuchte ihm zu erklären, daß es zur Zeit noch nicht möglich sei, er sich jedoch kurz gedulden möchte. … schrie mich diese Person … an, daß ich eine ‚Strafvereitelung‘ begehen würde. Ich entgegnete, daß … er sich bis zur Beendigung meiner Maßnahmen auf den Gehweg begeben soll. Er kam keiner dieser Aufforderung nach

    @Unterlassungserklärung: Was willst du mir damit sagen? Ändert nichts.

    Also mir geht es um Person A und nicht um den Befreiungsversuche (oder was er sonst vor hatte) von Person B.

    Merkt man, ist und bleibt aber Bestandteil und findet sich auch in den Aussagen der Beamten wieder:

    Trotz wiederholter Aufforderungen, den Ort zu verlassen, störte insbesondere ein 37-Jähriger weiter. Die Beamten erteilten ihm schließlich einen Platzverweis. Nachdem auch dieser wiederholt ausgesprochen worden war und der Mann keine Anstalten machte, dem nachzukommen, nahmen ihn die Polizisten fest. Hierbei griff ein Unbekannter in das Geschehen ein und versuchte, den Festgenommenen zu befreien, was die Beamten mittels einfacher körperlicher Gewalt verhinderten.

    Diese Tatsache verschweigt der Anwalt As und B behauptet dazu noch, er wäre in die Polizisten geschubst worden. Ähnlich wie du es mit A machst, was ich nicht sehe. Der Spiegel interpretiert das auch nicht so und es mir egal, wie der das tut.

    Das Thema erschöpft sich mit dir langsam aber sicher. Lass mich wissen, wenn es etwas bzgl. des Falls gibt.

  4. Bob Says:

    Redest du mit mir?

  5. Anonymous Says:

    Wird es dadurch ein Polizeistaat?

  6. Bob Says:

    Vergessen:

    Der Polizeipräsident hat eine Unterlassungserklärung abgegeben:

    „Er darf nun nicht mehr behaupten, der Demonstrant, der von Polizeibeamten geschlagen worden sein soll, sei durch Stören aufgefallen.“
    http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1204538/Juristische-Schlappe-fuer-Berlins-Polizeichef.html

  7. Bob Says:

    Ich denke ich kriege den Ablauf einigermaßen richtig hin.

    Also mir geht es um Person A und nicht um den Befreiungsversuche (oder was er sonst vor hatte) von Person B.

    Person A will sich also eine Namen und Dienststelle notieren (die heraus gegeben werden müssen, WENN es die Situation zulässt. Blitzt ab; erhält einen wie auch immer ausgesprochenen Platzverweis, dem er nicht richtig nachkommt. Daraufhin wird Person A, die in der Rückwärtsbewegung ist von Polizisten herangezogen. A wehrt sich gegen das Zerren an seiner Kleidung. A wird in eine Gruppe Polizisten geschuppst und kriegt nun Schläge ins Gesicht.

    So interpretiert auch der Spiegel das Video:
    „In dem knapp vier Minuten langen Film ist zu sehen, wie ein Mann mit Rucksack und Fahrrad zunächst kurz mit einem Polizisten spricht und sich dann etwas auf einen Zettel notiert. Als der Radfahrer sich entfernen möchte, hält ihn ein weiterer Polizist am T-Shirt fest und reißt ihn zurück. Ein weiterer Beamter schlägt dem Demo-Teilnehmer daraufhin mit der Hand ins Gesicht, dieser geht zu Boden und wird sofort von mehreren Beamten weggezerrt. Ein weiterer Passant bekam bei dem Handgemenge offenbar ebenfalls einen Schlag ab – er ist im Bild kurz darauf mit einer blutenden Wunde im Gesicht zu sehen.“

    Dazu haben wir jetzt noch die Mitteilungen des Anwalts und der Polizei. Wesentlich neue Erkenntnisse kommen dabei erstmal nicht heraus.

  8. mrbaracuda Says:

    – Ich weiß nicht, ob du darauf anzuspielen versuchst oder nicht, aber es gab vorher eine Verhaftung und Ingewahrsamnahme einer anderen Person; deshalb sammeln sich überhaupt erst Leute um die Fahrzeuge bzw. das in dem relevanten Video (wenn ich mich nicht irre, vielleicht auch das dahinter) vorne links stehende in der die Person ist. A schreit „Körperverletzung“ nach dem Anschieben der Polizisten und nachdem der andere Vorfall ein paar Minuten her ist. A war in einer Menschentraube und hat dort nicht so reagiert. Weiter wird wie aus den Polizeivideos hervorgeht das Verhalten der Demonstranten die sich um den Wagen sammeln als Blockieren des Abfahrprozesses gewertet. Darunter fiel für die Polizisten As Verhalten.

    – Ich kenne die Regelung hierzu nicht. Es geht außerdem nicht um generelle Informationen, sondern um personenbezogene.

    – Es geht nicht um Behinderung, es geht um den Befreiungsversuch Bs. Dieser rechtfertigt sicher eine Maßnahme. Ob diese gerechtfertig war kann ich nicht beurteilen. Bekomm du erstmal deinen Ablauf geordnet.

    – Du wiederholst dich. Ich kann das auch, aber sagte schon etwas dazu.

    – Dann teil diese Informationen.

    – So ziemlich alles. Borniertes, CCC-nahes Arschloch dass sich Dinge zurechtfantasiert würde ich sagen:

    Die beteiligten Polizeibeamten organisieren sogleich nach der Tat Falschaussagen und Falschbeschuldigungen, verschweigen die eigene gemeinschaftlich begangenen Straftaten. […] Einfache Nachfragen nach Dienstnummern, einfacher Protest gegen die Unverhältnismäßigkeit polizeilichen Vorgehens werten sie als Störungen des Polizeieinsatzes. Die Polizeibeamten wirken aufgehetzt, sie erscheinen äußerlich teilweise als Skinheads, teilweise haben sie extrem kurze Haare und ähneln dem Erscheinungsbild zeitgenössischer Rechtsradikaler. […] Wir dokumentieren das Kartell der Verschleierungen, Verdunkelungen und falschen Verdächtigungen, die in der Polizei anschließend, nach Bekanntwerden des Hauptvideos am 12. September 2009 gesponnen wurden.

  9. Anonymous Says:

    Ja, also meine Freundin, dere Hertha, der ihre Schwippschwägerin, deren Freund, das war der Helmut, die Bekannte da von deren, hiess globe Anneliese, die hatte sich do den Fuss umgeknickt, schmerzhaft sowas, schlimme Sache, also die hat ja 38 in Danzich auch mal eine Schutzmann über die Strassen gehilft. Und der freindlich, sag ich dere.. Und nachher sindse noch ins Kino gange die zwee.. Gonze frondliche Schutzmänner dera do in Danzig

  10. Bob Says:

    Hab jetzt kene Zeit aber kurz:

    – Ging es A um eine vermeintliche Körperverletzung gegen ihn selber oder um etwas, was er gesehen haben will? Ich denke letzteres.

    – Braucht man eine Grund um von Polizisten Informationen zu erfragen und kann der betreffende Polizist das selber entscheiden (das wäre absurd)?

    – Rechtfertigt mutmaßliches passives Behindern einer Polizeiaktion eine Gewaltanwendung, die zu ernsten Verletzungen führen kann. Bei Schlägen zum Kopf besteht immer diese Gefahr.

    – Ich habe keine Informationen über den Verlauf des Verfahrens/der Anzeige. Und ich interessiere mich wirklich nicht besonders dafür, da es eben kein Einzelfall war. Mich wundert so ein Vorgehen von Polizeihundertschaften nicht.

    – Von den Informationen die mir vorliegen komme ich zu einer anderen Einschätzung als du. Bevor der Fall aufgeklärt ist, und ich gehe davon aus das er nicht abgeschlossen ist, kann man keine abschließendes Urteil abgeben

    – Was an der Erklärung des Anwalts ist denn eigentlich besonders lächerlich?

  11. Sueder80 Says:

    Ich kann mich an eine Sutuation im Linienbus erinnern wo sich auch ein Fahrgast unpassend verhalten hat.
    Da der Fahrgast dem Hausverbot nicht nachgekommen ist das ihm vom Busfahrer erteilt worden ist wurde die Polizei gerufen.
    Ich dachte nur hoffentlich steigt der Mann jetzt trotzdem einfach aus.
    Und tatsächlich haben die Polizisten es geschafft den Fahrgast ohne Gewalt zu überreden aus dem bus auszusteigen.
    Das ganze ist jetzt ungefähr ein Jahr her und hat sich in einer Ruhrgebietsstadt abgespielt.

    Vielleicht sollte man auch bedenken das je mehr Gewalt eingesetzt wird der Arbeitsaufwand hinterher für die Polizisten umso höher ist.
    Ein Platzverweis ist garantiert nicht so aufwendig zu bearbeiten wie eine Festnahme mit Widerstand.

  12. mrbaracuda Says:

    Bob sagt:
    Der Ablauf scheint einigermaßen richtig zusammen gefasst. Bleibst die Frage ob es stimmt, dass der Fahrradfahrer nur eine Dienstnummer notieren wollte und deshalb so behandelt wurde. Ich halte das für möglich. Solche Verhaltensweisen von Mitgliedern von Hundertschaften sind allgemein bekannt. Ja und meistens haben sie nichts zu befürchten, weil sie nicht identifiziert werden. Die Kameraden verpfeiffen sich nicht gegenseitig. Die Diese Feststellung macht mich sicher nicht zum “full retard”.

    Non sequitur. Worauf basierst du deine Feststellung, dass dies hier der Fall ist oder war? Weil X in Y bedeutet nicht, dass X auch in Z der Fall ist. Du weißt nicht einmal, was aus der Anzeige geworden ist, noch scheint es dich zu interessieren. Deshalb full retard.

    Was ist nicht richtig zusammengefasst und wie wurde Person A bis zu seinem Verlassen in die entgegengesetzte Richtung behandelt? Meiner Ansicht nach wird A weitestgehend ignoriert, zuvor im Rahmen der Aufforderung die Straße frei zu machen angeschoben (weil dieser trödelte?), woraufhin er sich zum Opfer von Körperverletzung zu stilisieren versucht und sich (weiter, wieder?) in den Weg stellt. Ob das Anschieben korrekt war kann ich nicht sagen, Körperverletzung war es aber sicherlich nicht und ich denke auch kein Grund von den Polizisten ihre Informationen zu erfragen.

    Ich weiß nicht, was der Polizist direkt vor ihm zu A sagt, aber es scheint A zumindest dazu zu bewegen, sich in Bewegung zu setzen. Erst als er nicht zum zugwiesenen Bürgersteig ging und die Aufforderung missachtete wurde eingegriffen und versucht ihn in Richtung Bürgersteig zu bewegen. Dann kommt (nicht nur, aber direkt) B dazwischen, als die Polizisten A festsetzen wollen.

    Was ich dir vorwerfe ist, dass du die in meinen Augen ganz eindeutig unverhältnismäßige Gewaltanwendung gegen den Fahrradfahrer (mehrere Schläge mitten ins Gesicht) als notwendig bzw- legitim ansiehst. Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Nicht umsonst zeigten sich unsere führenden Medien wie Spiegel etc. auch überrascht von dem Video und der Polizist wurde erstmal aus seiner Mannschaft entfernt.

    Worauf begründest du es, dass es eine eindeutig unverhältnismäßige Gewaltanwendung darstellt? Wieso meinst du, dass der Fahrradfahrer das Ziel der Gewaltanwendung ist? Was zu sehen ist: Erst als Person B versucht A von den Polizisten zu befreien (an dieser Stelle kurz die Frage: Was bedeutet dies eigentlich für dich, wenn jemand versucht eine sich vermutlich ab da in Haft befindende Person freizubekommen?) erfolgt die Gewaltanwendung, die nicht A sondern B bzw. die Loslösung Bs von A zum Ziel hat. Ich kann das weder als notwendig noch als legitim beurteilen, aber die Maßnahme war meines Erachtens nach gezielt (ich denke sogar, dass A gar nicht getroffen werden sollte) und wurde nach Loslösung Bs von A soweit mir ersichtlich sofort eingestellt, B sogar nicht weiter verfolgt.

    Als ich mir noch ein paar andere mir zuvor unbekannte Videos anschaute die andere Blickwinkel zeigen, kam mir dieses Video unter. Ist das auch eine eindeutig unverhältnismäßige Gewaltanwendung? Ich habe es erst ohne Kommentar außerhalb des RBB-Berichts gesehen und meine Gedanken gingen in diese Richtung, aber die Erklärung macht für mich Sinn und erklärt, warum so gehandelt wurde.

    Es kommt nicht in erster Linie darauf an, was wir im Nachhinein sehen oder meinen, sondern was die Polizisten sahen. Und da versuche ich mich etwas hineinzuversetzen, wozu mir allerdings das Regelwerk fehlt um z.B. Maßnahmen wie die oben zu sehende richtig einschätzen zu können. Deshalb wüsste ich nach wie vor gerne, was aus dem Fall und konkret der Anzeige geworden ist. Es gab wie im RBB-Bericht zu hören eine Senatsanhörung hierzu, was wurde dort festgestellt? Vom CCC, der einem mit ihnen eng verbundenen Anwalt eine Plattform bot, kam soweit ich das sehen konnte nichts mehr, was mich darauf schließen lässt das das Verfahren entweder zu Gunsten der Polizei eingestellt worden ist und es vermutlich rechtens war, B von A in dieser Weise zu trennen, oder der Fall noch bearbeitet wird. Ich tippe nicht auf das letztere.

    Aber was sollen wir uns streiten. Du steht anscheinend linken Bewegungen sehr kritisch und kannst das nicht immer aus deinen Kommentare raushalten. Das schlägt sich dann in der Wortwahl oder in der Bwertung wieder.

    Ich würde behaupten das Gegenteil in Bezug auf die Bewertung ist hier der Fall. Wenn ich das anmerken dürfte: Du bist derjenige, der herausstellt dass es einerseits „Piratenpartei-Spinner“ seien und zu „linken Bewegungen“ gehören sollen. Mir ist das Wurscht. Wenn ich mir allerdings die Reaktion der Demonstranten vor Ort anschaue, wie sie „Wir sind friedlich was seid ihr?“ rufen während sie provokativ auf die Polizei zugehen, kann ich schon zu der Ansicht kommen, dass es Arschlöcher sind. Wie auch A selbst eins ist; wie A sich erst zum Opfer von vermeintlicher Körperverletzung machen will, dann sein Fahrrad provokativ umdreht und damit die Polizisten konfrontiert und letztlich eine vor seiner Nase nicht nur ausgesprochene sondern nonverbal dargestellte Anweisung bewusst missachtet. Und wenn ich jetzt spekulieren wollte, würde ich sagen dass die drei – A, B und Kameramann – etwas Action haben wollten.

    @Q.d.K. Natürlich nicht. Genau so wenig wie das hier „Orwellstaat“ ist, rofl.

  13. Quadratur des Kreises Says:

    Solche Videos appellieren an den Instinkt und an das Rückenmark. Genau so funktionieren die Manipulationen der Truther.

    Und sich dann immer schön sich in Einzelheiten ausbreiten. Das ist Froschperspektive und genau diese „empirischen“ Diskussionen führen zu sinnfreier Verallgemeinerung.

    Metaperspektive ON:
    Sind wir nun (dadurch) ein Polizeistaat?

  14. Bob Says:

    Der Ablauf scheint einigermaßen richtig zusammen gefasst. Bleibst die Frage ob es stimmt, dass der Fahrradfahrer nur eine Dienstnummer notieren wollte und deshalb so behandelt wurde. Ich halte das für möglich. Solche Verhaltensweisen von Mitgliedern von Hundertschaften sind allgemein bekannt. Ja und meistens haben sie nichts zu befürchten, weil sie nicht identifiziert werden. Die Kameraden verpfeiffen sich nicht gegenseitig. Die Diese Feststellung macht mich sicher nicht zum „full retard“.

    Was ich dir vorwerfe ist, dass du die in meinen Augen ganz eindeutig unverhältnismäßige Gewaltanwendung gegen den Fahrradfahrer (mehrere Schläge mitten ins Gesicht) als notwendig bzw- legitim ansiehst. Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Nicht umsonst zeigten sich unsere führenden Medien wie Spiegel etc. auch überrascht von dem Video und der Polizist wurde erstmal aus seiner Mannschaft entfernt.

    Aber was sollen wir uns streiten. Du steht anscheinend linken Bewegungen sehr kritisch und kannst das nicht immer aus deinen Kommentare raushalten. Das schlägt sich dann in der Wortwahl oder in der Bwertung wieder.

  15. mrbaracuda Says:

    Was ist meine Spekulation? Man kann das was ich sagte dem Video entnehmen. Person A ist der Mann mit Fahrrad, Person B der ihm zur Hilfe eilende. A ist B darüber hinaus wie man bei 1:55 hört namentlich bekannt, was B vielleicht dazu brachte A befreien zu wollen.

    Person A soll wie die anderen Demonstranten (das kann man explizit diesem Video entnehmen) die Straße frei machen und auf den Bürgersteig gehen, auf den der Polizist der vor A steht zeigt während er A anblickt. A setzt sich in die entgegengesetzte Richtung in Bewegung und widersetzt sich der Aufforderung des Polizisten vor seiner Nase. Polizei greift ein, B versucht A zu befreien, was verhindert wird.

    Spekulieren könnte man anhand dieses Videos, dass sich A bereits zuvor der Anweisung die Straße zu räumen widersetzte (wie es in etwa vom Polizeisprecher kundgetan wurde; „Trotz wiederholter Aufforderungen, den Ort zu verlassen, störte insbesondere ein 37-Jähriger weiter“) und absichtlich blockiert.

    Was ist denn nun aus der Anzeige As geworden? Und hat sich einer mal den Text seines Anwaltes angeschaut? Rofl. Deinen letzten Absatz will ich mal überlesen haben, außer du willst wirklich full retard gehen.

  16. Bob Says:

    Ach Baracuda du spekulierst hier genau so wie ich. Ob er sich einer Anweisung widersetzt hat ist fraglich. Und wieso ist er ein Arschloch? Fakt ist, der Bulle haut dem sich eher passiv verhaltenen Fahrradfahrer ordentlich in die Fresse.

    Die Anzeige ist bestimmt nichts geworden. Polizisten haben in solchen Fällen, auch aufgrund falsch verstandener Loyalität, meistens nichts zu befürchten.

  17. mrbaracuda Says:

    @Bob

    Du scheinst mehr zu wissen als ich. Was ist aus der Anzeige geworden? Und wieso ist es Polizeibrutalität? Der Eingriff ist abgeschlossen, nachdem der Grund – das zur Hilfe eilende Arschloch wurde getrennt – aufgelöst ist. Und damit hatte es sich. Was fehlt mir, Bob? Und dass es ein Piratenparteispinner war, wusste ich nicht. Ist mir auch egal.

  18. Quadratur des Kreises Says:

    Die Überschrift hier und bei truthers daheim hieß Polizeistaat.

    Irgendwelche Einzelszenen, die man aus dem Zusammenhang gerissen vorführt, ändern dran nichts.

    Das zeigt, ganz im Gegenteil, bei genauerer Betrachtung, dass es solchen Leuten an Argumenten fehlt. Einzelne Vorfälle von Übergriffen und seien sie auch wirklich im Zusammenhang gerichtsfest belegt, machen aus diesem Staat keinen Polizeistaat.

    Dazu gehört weit mehr.

    Was hier passsiert ist das übliche Aufstellen unhaltbarer Thesen, die mit empirischen und zusammengeschusterten „Beweisen“ „unterfüttert“ werden. Heraus kommt irgend eine vollkommen abstruse Behauptung, die auf praktisch nichts beruht, aber in Trutherkreisen als „bewiesen“ gilt.

    Sämtliche Videos aus der Trutherszene funktionieren übrigens ähnlich.

    Und nun mal die Gegenprobe für den gesunden Menschenverstand: Wird der Staat zum Polzeistaat, weil in Hintertupflingen jemand eine auf die Nuss bekommt?

    Und deswegen kannste dir diese ganzen Wahrheitsvideos sparen und Dir vorher diese entsprechende Frage stellen.

    Mahlzeit

  19. Bob Says:

    Polizei Brutalität, und sei es auch gegen Piratenpartei-Spinner, relativiert bitte ohne mich.

  20. mb Says:

    Mir wirds zu blöd. Ich geh in den Keller und löse mit meiner HAARP-Kanone ein kleines Erdbeben aus.

  21. Strawman Says:

    Und zurück zu Freemans „Politik“boulevard.

  22. So_so Says:

    an mrbaracuda:
    der Unterschied zwischen dir als Moderator dieses Blogges und Freeman ist, das du nicht nur auf der Toilette Sch…e hinterläst.
    Will mich nun aber nicht auf dieses Niveu herunterziehen lassen und mit dir nicht mehr diskutieren. Auch du wirst irgendwann einmal aufwachen.
    Schlaft weiter Ihr Schlafschafe!

  23. mrbaracuda Says:

    So_so sagt:

    Warum werden harmlose Demostranten vom Fahrrad gerissen?
    Als kleines Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=8jmojM_B5c0
    Ich finde diese Entwicklung wirklich schade!

    Ein Demonstrant sind gleich mehrere? Und ob er harmlos war oder nicht tut nichts zur Sache. Vom Fahrrad gerissen wurde er auch nicht. Aber erzähl mal, warum du das meinst und wieso ein Eingreifen nötig war. Ich sag’s dir, oder versuch‘ es mal: Mein letzter Stand war, dass – wenn ich mich nicht irre – sich das Arschloch auf dem Fahrrad der Polizeianweisung widersetzte. Sieht man auch wunderbar, wie der Polizist Anweisung gibt und aus Kameraperspektive nach links zeigt. Ob es nötig war dem zur Hilfe herbeieilenden anderen Arschloch eins auf die Mütze zu geben weiß ich nicht. Wie ist denn die Anzeige wegen Körperverletzung ausgegangen? Du bist doch sicher am Ball geblieben und willst nicht nur unbekannte Arschlöcher verteidigen, oder?

  24. Onna Says:

    Früher wurde Benno Ohnesorg von einem Polizisten erschossen. Früher bezogen Demonstranten deutlich mehr Prügel. Zumindest erscheint es mir so . Aber eigentlich geht es ja um die USA. Da ging es „früher“ auch erheblich härter zu. Was ist mit Rodney King, den Watts Aufständen oder den Kent State Shootings. Ich denke es gab früher und heute Polizeigewalt und Willkür gegen harmlose Bürger in der westlichen Welt. Wer das allerdings als Vorlage zur Relativierungen wie USA = Faschismus, Busch = Hitler oder „China ist auch nicht schlimmer als Deutschland (Netzzensur) nimmt, ist ein Trottel.

  25. mb Says:

    nun ist Ende mit Argumenten

    Ende? was für argumente hast du denn gebracht? deine subjektive sicht der dinge, mehr nicht.

  26. Anonymous Says:

    so machst du das kleiner:

    behauptung
    meine oma ist mit ihrem rollstuhl mit 80 km/h in die radarfalle geraten.

    these
    omas können mit dem rollstuhl 80 fahren

    verallgemeinerung
    alle deutschen rentner sind mit ihrem rollstuhl mit 80 sachen unterwegs

    —-

    und jetzt überlege mal, was daran eigentlich anders sein müsste

  27. Anonymous Says:

    und tschüss

  28. So_so Says:

    Ich wußte es….nun ist Ende mit Argumenten…hier ist es tatsächlich anders!
    Ohne wirkliche Information. Einfach keine Substanz…eine echte Scheinrealität!

    Freeman, du hast recht!

  29. Anonymous Says:

    das ist doch alles gewäsch. empirische erfahrungen von max mustermann oder einzelne presseberichte erlauben praktisch nie verallgemeinernde rückschlüsse. ist das hier die neue daily soap oder was.

    und ob und wie hier einer realo oder scheinrealo ist, kannst du sicher ebenso wenig einschätzen, wie obe eine/r hier systemgeprägt ist oder nicht.

    die “wahrheits”bewegten hingegen nennen sich immerhin selber so.

  30. mb Says:

    Jetzt geht er auf die armen Jugendlichen los! Naja, ich weiß schon, früher war die Zukunft auch besser.

  31. So_so Says:

    Sicher kann man mit der Polizei reden, klaro! Jeder Bürger kann freundlich nach dem Weg fragen;.)
    Ich persönlich habe keine schlechten Erfahrungen mit der Polizei.
    Frag doch doch mal Jugendliche die viel Kontakt mit der Polizei haben. Diese haben keinen Respekt vor unserer Staatsmacht. Die Verrohung hat nicht nur in der Jugendszene tatsächlich zugenommen. Und Polizisten reagieren dementsprechend. Es wird nicht mehr lange gefragt, sondern gehandelt. Diese Art des reagierens wird mit der Zeit für diese Beamten zur Nomalität. Es gibt Viertel in Hamburg, Duisburg, Berlin usw.. da sind Polizisten ein echtes rotes Tuch. Frag mal dort! Und frag mal die Beamten!
    Man kann jetzt anfangen ebenfalls zu fragen, warum kommt es zu dieser Verrohung und warum wird so reagiert? Wieso gibt es sowas in unserer Gesellschaft? Woran liegt das? Tatsache ist, das es so ist!
    Warum werden harmlose Demostranten vom Fahrrad gerissen?
    Als kleines Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=8jmojM_B5c0
    Ich finde diese Entwicklung wirklich schade!

  32. mb Says:

    Also nach meiner Beobachtung ist die Polizei extrem friedfertig.

  33. Elusian Says:

    Prinzipiell doch (Bezug: Belege der Entwicklung), denn ich könnte dir jetzt wiederum ein solches Beispiel, wie relaxxt und cool Polizei sein kann sofort aus persönlicher Erfahrung heraus geben (das darüber nicht berichtet wird ist klar, eine Ausnahme bestätigt die Regel, widerstrebt es doch dem Journalismusbild der Panikmache). Dies ist also nicht wirklich als Totschlagargument zu sehen. Du nimmst ja auch nur an, dass dem nicht mehr so sei wie vor 25 Jahren (Parallelen zum „Früher war alles besser“-Syndrom sind nicht ganz unberechtigt)🙂

    Heute wird tatsächlich eher zur Waffe gegriffen. Auch körperliche Gewalt wird heute eher und viel öfter eingesetzt. Man ist heute schneller auf der Wache als man denkt.

    Genau für sowas musst du doch irgendwoher eine persönliche Erfahrung etc. haben, sonst würdest du doch das so nicht aufstellen, oder? So wie ich bspw. eben behaupte, dass man mit der Polizei reden kann, was aus meiner eigenen Erfahrung heraus entsteht.

    Klingt jetzt wie Therapiestunde auf der Couch😀

  34. So_so Says:

    Das ist hier tatsächlich anders….

    Wieso Wahrheitsbewegte? Is sag doch auch nicht gleich „Systemgeprägte Scheinrealos“, oder?

    Informiert sein kann niemals schaden!

  35. Anonymous Says:

    du sollst nur aussagen mit fakten unterfüttern.
    das ist hier anders als bei den „wahrheits“bewegten.

  36. So_so Says:

    Korrektur…

    Belege? Statistik? Totschlagargument?

    So geht es nicht….

  37. So_so Says:

    Belege? Statistik? Totschlargument?

    So geht es nicht….

  38. mb Says:

    Heute wird tatsächlich eher zur Waffe gegriffen. Auch körperliche Gewalt wird heute eher und viel öfter eingesetzt. Man ist heute schneller auf der Wache als man denkt.

    Beleg? Führst du da eine Statistik drüber?

  39. So_so Says:

    Der Vergleich mit der Kneipe ist sehr gut.
    Ich habe es schon mal selbst erlebt als ein Gast der Auforderung des Wirtes nicht nachgekommen ist. Dieser rief tatsächlich die Polizei. Als zwei Polizisten dann vorort waren, haben diese den unangenehmen Gast gut zugeredet, haben noch schnell ein Wasser getrunken und sind dann nach einer kleinen Plauderei mit dem Wirt wieder gegangen! Was war passiert?
    Dieser Gast mußte versprechen, das er den Rest des Abends brav bleibt, seine Rechnung zahlt und sich beim gehen anständig verabschiedet! Was er letzendlich auch getan hat.
    Das ist alles 25 Jahre her und ich glaube, das das in der heutigen Zeit nicht mehr der Fall sein wird!
    Heute wird tatsächlich eher zur Waffe gegriffen. Auch körperliche Gewalt wird heute eher und viel öfter eingesetzt. Man ist heute schneller auf der Wache als man denkt. Entweder mit Nasenbluten oder ohne! Woran das liegt? Tja, denkt mal drüber nach!

  40. Elusian Says:

    Ach ja Bara, Bild Link hat jetzt übrigens gklappt, was auch immer der Grund war. Ja schon sehr witzig irgendwie.

    Naja, die Spekulatius … erm VTler haben die nächste Zeit jetzt erstmal wieder die Bilderberger als Thema, man was da wieder zusammenfantasiert wird?

    Ob man vielleicht auch mal beginnt die Truther auszurotten, weil die ja alles wissen? Ich mein, wäre doch mal so der Plan. Bevölkerungsreduzierung (gut, die fällt dann nur marginal aus, sind ja auch nur immer dieselben Deppen) und Weltuntergang (wenn man tot ist, gibt’s ja aus deren sich auch keine Welt mehr ^^) aus deren Sicht wären eingetreten also warum nicht nachhelfen? Wer ist dafür? ^^

  41. sueder80 Says:

    Gehen wir mal durch was dort passiert ist:

    Eine Studentin fühlt sich ungerecht behandelt. Sie verliert die Kontrolle über sich und wirft mit einer Wasserflasche.
    Die Lehrerin verweisst sie darauf mehrfach des Raumes.
    Da die Schülerin darauf nicht reagiert wendet sich die Lehrerin an die Polizei.
    Die Polizei kommt und fordert die Schülerin wieder mehrmals auf den Klassenraum zu verlassen.
    Da sie dies nicht tut sieht sehen sich die Polizisten gezwungen körperliche Gewalt anzuwenden.
    3 Polizisten auf eine Schülerin mag zwar übertrieben wirken aber was wäre die alternative gewesen?
    Der Einsatz von Reizgas oder eines Schlagstockes?

    Vielleicht mal zum Vergleich eine andere Situation:
    Ein Gast in einer Wirtschaft fängt warum auch immer an zu stänkern und schüttet sein Getränk auf der Theke aus. Der Wirt verweisst den Gast daraufhin des Lokals.
    Der Gast folgt dieser anweissung nicht woraufhin der Wirt die Polizei ruft.
    Nach dem eintreffen der Polizei weigert sich der Gast immer noch das Lokal zu verlassen.
    Die Polizei wird also in gegeben Rahmen genau wie bei der Schülerin in der USA Gewalt anwenden müssen.
    Hat jemand einen Unterschied zwischen den Situationen erkannt? Ich keinen.

    Okay, die Lehrerin hätte ja auch wie es Alex Jones und seine Hillbillies propagieren eine Waffe ziehen können und die Schülerin erschiessen um das Hausrecht durchzusetzen.
    Wäre gespannt gewesen was dann beim Freakman auf der Seite gestanden hätte.

  42. Brute Says:

    Nur ein paar gedankliche Ergüsse meinerseits.
    Da war ich aber noch etwas beeinflusst von der VT-Szene. Allerdings kann ich so noch hinter dem Artikel stehen bzw. dem Gedankengang dahinter😉

  43. mrbaracuda Says:

    Uuuh, du hast nen Blog und kommst aus dem Aargau? Grüzi aus Schland. Brr, da wird mir ja ganz schummrig bei deinem skurrilen „Sklavenartikel“.:mrgreen:

  44. Brute Says:

    Whooho.
    Mein Posting wurde zugelassen, ich glaubs ja kaum.
    https://www.blogger.com/comment.g?blogID=6822317169270344340&postID=871434792929389609

    Mal schauen.
    Vielleicht kommen ja noch ein paar Truth-Sheeples dazu, SELBST zu recherchieren statt bei Freakman Speichellecker zu spielen.

  45. Gesunder Schlaf Says:

    Zensur!

  46. Elusian Says:

    Nope, ich probier’s morgen mal am Arbeitsrechner. Das ist ja zum Mäuse melken heute >.<

  47. mrbaracuda Says:

    Probier es vielleicht jetzt noch mal, wiki hatte wohl Probleme.

  48. Elusian Says:

    „Fehler: Server nicht gefunden
    Der Server unter commons.wikimedia.org konnte nicht gefunden werden.“
    =/

  49. mrbaracuda Says:

    Haha, der Diekmann wieder. Kennste auch das hier?

  50. Elusian Says:

    -.-‚

    Hat der das Bild geschluckt …

  51. Elusian Says:

    Also daraus lässt sich doch sicherlich wieder was infokriegmäßig zusammenspinnen (sowohl als auch):

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