Am 7. Dezember 2009 wurde wieder zurückgeputzt!

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Die Wand vor uns, wie sie uns von der Stadtreinigung suggeriert wird, existiert einfach nicht. Sie ist nichts anderes als Schmutz und Rauch.  Das mag für den ein oder anderen vielleicht schwer zu verarbeiten sein, aber früher oder später müssen sich die Menschen dieser Problematik stellen.

Willkommen beim Putzteam München und den depperten Freunden Freakmans!

Bist Du auch der Meinung, daß wir von Litfaßsäule, Reklamefläche und elektronischen Werbeflächen  belogen und betrogen werden ? Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich seit langem die Frage stellen: „Geht das mit Essig, oder doch mit Zitronensäure besser weg?“ Aber bisher sahst Du kaum eine Chance, weil ein einzelner nur wenig ausrichten kann.

Dann bist du hier genau richtig! Du bist nicht allein! Wir sind viele Gummihandschuhe!

Wir putzen weder links, noch rechts und sind auch keine Reinigungsfirma. Wir putzen überall!

Es treffen sich engagierte Leute jeden Alters, die das Putzen noch nicht verlernt haben und sich für den Erhalt von sauberen Brücken-, Tunnel- und auch Hauswänden einsetzen.

Wer ohne einen Schwamm an eine Wand rennt, wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in kürzester Zeit vom Schmutz übermannt werden.

Auf der anderen Seite, wer vor lauter Reinigerausprobieren und Pläne schmieden nicht vom PC wegkommt, wird sich nicht wundern müssen, wenn sich die Wand in der Zwischenzeit weiter verdreckt hat.

Wir treffen uns jeden letzten Freitag im Monat.
Hier werden Putzmittel und Reiniger ausgetauscht, interessante Vorträge über das sich Lächerlichmachen gehalten und depperte Aktionen geplant.

Schau einfach mal vorbei, Du bist herzlich eingeladen.

Dein Orga-Team

P.S.:

Frei nach dem Motto „Der Dreck ist mehr als die Summer seiner Einzelteile“ versuchen wir mit vielen anderen Menschen, Schwämmen, Eimern, etc. in Verbindung zu treten und Kontakte zu unterhalten. Gemeinsam können wir die alten Schmutzpartikel, die immer in Form einer Pyramide angeordnet sind, mit einer Netzwerkstruktur ersetzen.

Siehe auch: Dein Freund und Helfer

16 Antworten to “Am 7. Dezember 2009 wurde wieder zurückgeputzt!”

  1. sueder80 Says:

    Man greift jetztübrigens nicht mehr zum Putzlappen sondern auch zur spraydose. Wenn man aus den Dortmunder Hbf Richtung Bochum fährt kann man auf der rechten Seite ein farbiges „Google bilderberger“ / „Infokrieg“ sehen.

  2. Vom Tunnelputzer zum Jengaboy « ※Infokrieg – Lügen für die 'Wahrheit'※ Says:

    […] ich so durch meine Tags stöberte, stolperte ich mit einem warmen Lachen über diese vergangene Absurdität aus München. Ich erinnere mich noch heute gerne an die dokumentierte Blamage der Hirnamputierten aus Bayern, […]

  3. Liebes Tagebuch I « ※Infokrieg – Lügen für die 'Wahrheit'※ Says:

    […] mehr, ich muss jetzt weiter rumstehen und mir einbilden ich würde etwas bewirken. Außerdem gibt es auch in Spanien dreckige Brücken, die sich nicht von alleine putzen. Wie du siehst, sind wir unheimlich beschäftigt, die Elite zu […]

  4. mrbaracuda Says:

    ICH GEB AB AN FREEMAN! *rotwerd* Rofl.
    In München hat der Adolf ja auch Bekloppte finden können.

  5. Gesunder Schlaf Says:

    8 Teile Gelaber & Rhabarber online

    Freeman beim Stammtisch München

  6. netfrettchen Says:

    und /me meldet sich wieder bei wordpress an :o)

  7. netfrettchen Says:

    /me wackelt ungläubig mit den Ohren und verkriecht sich im nächsten ungeputzten Tunnel

  8. Tengsinfo Says:

    @ mb

    aus der Perspektive hab ich das gar nicht gesehen, man hatten die Schwein😀

  9. Happy Hater Says:

    Was für Deppen… und wie kindisch sie sich freuen, dass die Polizei ihnen „nichts tun“ kann. *kopfschüttel*

    Tja, liebe Freude, so ist das nun mal in einem liberal demokratischen Rechtsstaat.

  10. mrbaracuda Says:

    Hahaha, den Teil hatte ich gar nicht gelesen. Aus welcher Anstalt sind die eigentlich in geschlossener Formation ausgebrochen? Rofl.

  11. mb Says:

    Du siehst das falsch: Sie sind schließlich den dumpfen Polizeischergen des ultrabrutalen faschistischen Unterdrückerregimes entkommen – und nicht wie eigentlich zu erwarten wäre im FEMA-Camp gelandet oder zumindest gechippt worden.

    Da kann man schon mal ein Erleichterungsbier einschütten.

  12. Tengsinfo Says:

    Drei Gedanken hierzu

    Ist schon tragisch das diejenigen, welche durch aufwecken errettet werden sollen, immer gleich die Polizei rufen:mrgreen:

    Wer hätte gedacht das der Infokrieg so unmännlich ist😕

    In bester Siegerlaune vollendeten wir unser Werk und schlossen den erfolgreichen Tag mit einer kleinen Gruppenaufnahme und einer Runde Bier in einer nahegelegenen Kneipe ab.

    Wenn das ein erfolgreicher Tag war, wie sehen dann die Misserfolge aus😯

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