Freakmanrundschau

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Am Sonntag habe ich CNNs „GPS with Fareed Zakaria“ geschaut. Zu dem Segment mit dem CFR Präsidenten Haass fiel mir der folgend dargestellte Unsinn ein, der die Äußerungen Haass‘ recht amüsant erscheinen lässt. Eine kleine Freakman Rund- und Rückschau:

[…] die Council on Foreign Relations (CFR), die der Hauptmotor hinter der NWO ist, bestimmt die US-Aussenpolitik[…] !

– Freakman, 19. Juli 2009

Am 17. August 2009 sprach Barack Obama an der Veterans of Foreign Wars Konferenz[…] seine Rhetorik und Wortwahl […] unterscheidet sie sich in keiner Weise von […] Bush […] die Marionette wurde in Washington nur ausgetauscht […]

Analysieren wir seine Ansprache. […] über den Krieg in Afghanistan:

[…] Obama: „Wir dürfen nie vergessen, es ist kein Krieg der Wahl, sondern ein Krieg der Notwendigkeit.

Ein glatte Lüge. Notwendig?

– Freakman, 20. August 2009

Obwohl über eine Million Stimmen oder ein Drittel zugunsten Karzei gefälscht sind, hat die Obama-Regierung entschieden, der amtierende Präsident wird weitere fünf Jahre in Afghanistan im Amt bleiben, egal was die Untersuchung in die Wahlfälschung ergibt.

– Freakman, 29. September 2009

Die Äußerungen seitens Haass‘ finden sich in etwa in diesem vom Spiegel geführten Interview wieder; ansonsten kann man sich auch die oben verlinkte GPS-Sendung noch einmal als Videopodcast auf der CNN-Seite anschauen.

[…] we need to challenge the assumption that what happens in Afghanistan is critical for the global effort against terrorism.

[…] It was a war of necessity after the attacks of 9/11 when you had a hostile government led by Taliban in Afghanistan. Now you have an essentially friendly government in Kabul […] I am no longer sure what happens in Afghanistan is still essential to the war on terrorism. Afghanistan is thus a war of choice — Mr. Obama’s war of choice. There needs to be a limit to what the United States does in Afghanistan and how long it is prepared to do it.

[…] Today, things are looking even bleaker in Afghanistan. It is not at all obvious that Afghans can overcome ethnic and tribal loyalties, corruption and personal rivalries. The presidential election in August was deeply flawed. No matter who is ultimately declared the winner, this election is almost certain to leave the country even more divided.

Richard Haass, Präsident des „NWO-Hauptmotors“, September 2009

Hoppla, Freakman! Der Präsident des „NWO-Hauptmotors“, der angeblich die U.S. Außenpolitik bestimmt, nennt gar keinen Gewinner der afghanischen Präsidentschaftswahlen, deinem schlechten Textverständnis zum Trotze. Auch sagt er, dass es düster aussieht in Afghanistan und widerspricht seinem Präsidenten in der Frage der Notwendigkeit des Krieges. Die NWO lässt wohl zum Jahresende wieder nach. Wie damals schon, im Jahre 2001, sodass ihr Spezis die „größte Lüge“ aufdecken konntet.

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