Die “palästinensische Sache” Teil II

von

Freakmans Freund und Freundesfreunde

Aber genug der Werbung für den guten Tilman und sein Buch und zurück zum Thema, welches unter anderem George Galloway und seine tatkräftige Unterstützung (nicht nur) von Islamisten sein soll.

Christoph Hörstel, der inzwischen Stammgast im Freakman Idiotenclub ist, gerne die ungezügelte Unterjochung des afghanischen Volkes durch die Taliban noch einmal erleben würde und von Friedensplänen eben dieser fantasiert (wobei Islam natürlich auch “Frieden” bedeutet, ist klar), abwechselnd der CIA und NATO die Schuld an allem gibt, was Islamisten gegen den Strich geht, ist mir zum ersten Mal hier untergekommen. Inzwischen wünschte ich mir diese Kreatur nicht kennengelernt zu haben.

Was musste ich nicht alles in der letzten Zeit feststellen: Nicht nur, dass Hörstel mit dem Mörder, Kriegsherrn und Terroristen Gulbuddin Hekmatyar eine freundschaftliche Beziehung führt. Damit nicht genug. Feststellen musste ich auch, dass Hörstel keinerlei Berührungsängste gegenüber Demagogen wie Galloway zu haben scheint und mit diesem nur zu gerne “die palästinensische Sache” unterstützt. O-Ton Freakman: “Christoph sieht man hinten rechts neben dem Bus”. Dem Bus der Antisemiten und Terrorphilen.

Ich nehme an, dass er nicht mehr nur ein PR-Agent der Taliban bleiben will, sondern sich auf neuem Feld für die Klerikalfaschisten im Gazastreifen versuchen möchte. Diversifizierung vom Feinsten! Da fällt mir auf: “Unabhängige Medien” sind wirklich frei von diesen lästigen Dingen wie Ethik, Moral und vorallem Verstand.

Kuschelt gerne mit Galloway und Islamisten: Die Antisemitin Cynthia McKinney

Unter Berücksichtigung der eingangs im Zitat erwähnten “Blut-und-Boden”-Gesinnung sieht man so einiges, was nicht nur unter Freakmans Feder im Schwachsinn und Rauch Blog geäußert wird, mit anderen Augen (sollte man das nicht bereits tun). Da schließt sich der Kreis, da geben sich die Rechtsextremen mit den Linksextremen die Hand und die Truther, die ständig von sich behaupten weder das eine noch das andere zu sein, sind mitten drin.

Offen trifft man diese Gesinnung im Kommentarbereich auch immer wieder an. Eigentlich bin ich kein Fan davon, Kommentare in Bezug auf den Inhalt eines Blogs aufzuzeigen, da aber in diesem Falle Freakman nur das zulässt, was ihm gefällt und ihm somit der Kommentar den ich gleich zeige gefallen hat, ist dieser Kommentar doch sehr aufschlussreich darüber, was Freakman denkt, aber (noch) nicht so deutlich zu sagen vermag:

AthurDent hat gesagt…

[...] Doch sollte wir Herrn George Galloway nicht vergessen, der diese Aktion ins Leben gerufen hat und seit den frühen 70er Jahren Engagement und Herzblut für die “Palästinensische Sache” aufbringt.

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